In der Kleinstadt arbeiten – aber mit Großstadt-Flair

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In der Kleinstadt arbeiten – aber mit Großstadt‑Flair

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Erhöhter Wettbewerbsdruck, kürzere Produktlebenszyklen, Just-in-Time-Konzepte und Konjunkturschwankungen: All das erfordert von Betrieben mehr Flexibilität. Ein Unternehmen, das im Wettbewerb schneller und flexibler reagieren kann, sichert nicht nur die eigene Produktivität, sondern auch Arbeitsplätze

 

Flexibilität ist somit ein Gewinn für jeden Arbeitgeber. Aber wie sieht es bei den Arbeitnehmern aus? Genauso! Denn auch unter Mitarbeitern gewinnen flexible Arbeitsmöglichkeiten mehr und mehr an Bedeutung. Von wo aus möchte ich arbeiten, wie lange und wann? Diese essentiellen Fragen werden immer häufiger nicht nur allein vom Arbeitgeber entschieden, sondern gemeinsam mit dem Mitarbeiter individuell festgelegt.  

Sei es etwas mehr Kontrolle über die Arbeitszeit oder dass die Arbeit außerhalb des Büros erledigt wird, die Forschung hat wiederholt gezeigt, dass flexibles Arbeiten die Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter steigern kann. „Auf der ganzen Welt werden Unternehmen mit diesen neuen Herausforderungen zu kämpfen haben und sie müssen sicherstellen, den neuen Anforderungen gewachsen zu sein“, so Mark Dixon, Gründer und CEO von Regus. „Firmen, die flexible Arbeitsplatzmodelle bislang noch nicht in Erwägung gezogen haben, sollten hier agieren. Andernfalls könnten sie von Wettbewerbern abgehängt und den modernen Ansprüchen einer flexiblen Arbeitswelt und neuen Talenten nicht gerecht werden.“

Passender Nachwuchs Dank flexibler Arbeitsmöglichkeiten

Besonders in Großstädten wie Berlin, Hamburg oder München liegt ein großes Potential, wenn es um flexible Arbeitsplatzmöglichkeiten geht. Das Angebot bestimmt hier die Nachfrage. In den großen Städten tummeln sich Freelancer, Kreative und Startup-Gründer, die auf der Suche nach modernen Bürolösungen sind. Firmen lagern mittlerweile ganze Abteilungen in flexible Büros und Coworking-Areale aus, um bei Bedarf flexibel reagieren zu können und um den branchenübergreifenden Austausch zu fördern.

Aber wie sieht es in kleineren Städten aus? Auch hier wird ein kontinuierlich wachsender Bedarf registriert. Arbeitgebern, die nicht in den Top-Städten angesiedelt sind und keine moderne Bürostruktur haben, bietet sich die Chance, über neue moderne Arbeitsplatzangebote an passende Nachwuchs- und Arbeitskräfte heranzukommen. Ein Anreiz, wenn der potentielle Mitarbeiter nicht aus der Stadt aufs Land ziehen mag. Aber auch dann gäbe es weitere Möglichkeiten übereinzukommen. Die Lösung: der flexible Arbeitsplatz.

Digitalisierung als Treiber für Individualität und Flexibilität

Die Digitalisierung spielt in diesem Zusammenhang natürlich eine treibende Kraft und unterstützt den Wunsch nach Individualität. Menschen möchten mittlerweile selbst entscheiden, wie und wo sie leben und arbeiten. Unternehmen hingegen wünschen sich finanzielle und strategische Vorteile. Diese Vereinbarkeit unterschiedlicher Ansprüche ist es, die das Angebot an flexiblen Arbeitsplatzlösungen von Regus ausmacht:  Ob Einzelbüro, Meetingraum oder Coworking-Bereich – jeder kann selbst entscheiden, was er wann und wie lange braucht und das beliebig ändern. Der Raum bleibt, wie die Arbeit auch, im Fluss und passt sich den ständig neuen Begebenheiten immer wieder an.

Die Zielgruppe schätzt das und daher zählen zum Kundenstamm sowohl Start-ups als auch kleine bis mittelgroße Unternehmen sowie große multinationale Konzerne mit jeweils eigenen Geschäftszielen, Mitarbeitern und Ambitionen. Sie alle wollen Arbeitsräume und Communities, die ihren Bedürfnissen entsprechen. Sie wollen Auswahl. Dafür schafft Regus einen persönlichen, finanziellen und strategischen Mehrwert für Unternehmen jeder Größenordnung.